Mami, du hast ja auch eine rote Unterhose an!

Oder: Warum Jumpsuits das beste Kleidungsstück für Mamas sind

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Jumpsuits praktische Kleidung für Mamas

Kinder reden ja gerne mal über ihre Unterhosen und Unterhemden. Warum auch nicht?! Man muss schließlich jedem mitteilen, dass man Mickey Maus auf der Unterhose hat oder ein gepunktetes Unterhemd trägt. Allerdings mag ich es nicht unbedingt, wenn die Kinder in der Öffentlichkeit über meine Unterwäsche reden – zuhause ist es okay, wenn sie meine Glitzer-Glücks-Unterhose bewundern oder mich fragen, ob ich auch ein bisschen Kacka in meiner Unterhose habe (äh, nein!). Auf der Straße höre ich allerdings etwas ungerne nähere Details zu meiner Unterwäsche. Ist auch meistens kein Thema, außer man gibt den Kindern einen Grund dazu.

Unfreiwillige Unterhosen-Blitzer

So passiert es nämlich manchmal, wenn man ein unpraktisches Outfit trägt und die Kinder (und auch sonst jeder) die Farbe der Unterhose erkennen können und entzückt rufen „Mami, du hast ja auch eine rote Unterhose an.“ Kennt ihr diese unfreiwilligen Unterhosen-Blitzer? Also ich hatte schon so einige Situationen…

Beim Anschnallen im Auto

Habt ihr zum Beispiel schon mal mit einem kurzen Kleid versucht, mehrere Kinder im Auto anzuschnallen? Richtig schön mit dem Oberkörper reinlehnen ins Auto und dann ganz lang machen, damit man über das Kind in seinem riesigen Sitz an den Anschnaller kommt. Ich sag da nur: Hallo Unterhose!

Sitzen auf dem Boden

Dass man mit Kindern meist irgendwo auf dem Boden sitzt, brauch ich hier ja nicht erwähnen. Beim Hocken, Kutschen, Spielen, Krabbeln ist so ein kurzes Kleid seeeehr unpraktisch, wenn man den Anblick der Unterwäsche nicht jedem Beteiligten zumuten möchte.

Stolperfalle langes Kleid

Ein langes Kleid macht es leider nicht besser, da es zu einer erheblichen Einschränkung der Bewegungsfreiheit führt. Die ein oder andere Mutter ist bisweilen schon einmal darüber gestolpert oder das Kleid hat sich in Kinderwagen, Kinderfahrrad, Roller, Puky oder sonstigen Gefährten verheddert.

Als Zwillingsmama muss ich darauf vertrauen, dass die Kleidung überall hält. Danke Jumpsuits für die Bewegungsfreiheit!

Rutschende und zwickende Hosen

Nagut, dann eben Hose mit T-Shirt, denkt ihr euch vielleicht jetzt. Blöd ist dann aber, wenn durch das ständige Bücken die Hose nach unten rutscht und auch hier die Sicht auf die Unterwäsche gewährt.  Es muss also wirklich eine gute sitzende Hose sein, die weder rutscht, noch zwickt.

Der Rucksack-Fauxpas

Ich habe wirklich genug solcher Momente hinter mir. Aber mein schlimmstes Erlebnis: Der Rucksack-Fauxpas! Wenn Mama irgendwann keinen Kinderwagen als Gepäckesel mehr dabei hat oder dieser nicht reicht, greift sie meist praktischerweise auf den Rucksack zurück. Zumindest mache ich das so. Die Kombination Rucksack und luftiges Kleid hingegen kann ich euch nicht empfehlen. Denn ganz unbemerkt kann sich das Kleid oben im Rucksack verfangen und ein blanker Mama-Po spaziert durch den Playmobil-Park. Naja, ich habe es immerhin zum Glück ziemlich schnell gemerkt und wahrscheinlich haben es nur ein paar wenige hinter mir stehende Familien mitbekommen.

Das war allerdings ein einschneidendes Erlebnis für mich. Seitdem fühle ich mich einfach wohler in Jumpsuits. Die sind einfach perfekt, denn:

  • Mit einem einzigen Kleidungsstück bin ich morgens komplett angezogen
  • In Jumpsuits macht man immer eine gute Figur
  • Jumpsuits rutschen nicht nach oben
  • Jumpsuits rutschen nicht nach unten
  • Jumpsuits gibt es in allen Farben und Formen (ich bestelle meine oft bei Asos*)

So, jetzt wisst ihr, warum der Jumpsuit das perfekte Mama-Outfit ist. Hier noch ein paar ausgewählte Jumpsuits von Asos*:

Was waren eure peinlichsten Unterhosen-Momente?

Eure Klaramama

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